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Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und das Auge
Ein ständig erhöhter Blutzuckerspiegel kann zu einer Degeneration der Retina und der Blutgefäße der Retina führen, diesen Folgeschaden des Diabetes nennt man in der Fachsprache diabetische Retinopathie.
Die verschiedenen Typen der diabetischen Rethinopathie:
Wie kann die diabetische Retinopathie erkannt werden?
Mittels Fundusuntersuchung des Auges: Gefäßfärbung mit Fluorescein
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Die so genannte nonproliferative diabetische Retinopathie |
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Die so genannte proliferative diabetische Retinopathie |
Wie wird die diabetische Retinopathie behandelt?
Vorbeugung, Kontrolle:
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Laserbehandlung |
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Vitrectomie |
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Medikation mit Medikamenten, die eine Stärkung der Gefäßwände bewirken |
Der Sehminderung, die durch die Zuckerkrankheit hervorgerufen wird kann größtenteils vorgebeugt werden!
Neben einer regelmäßigen Kontrolle und einer entsprechenden Behandlung treten heutzutage nur bei einem relativ kleinen prozentuellen Anteil der Diabetiker schwere Folgeschäden, die das Sehvermögen bedrohen. Eine frühzeitige Diagnose und regelmäßige Kontrolle der diabetischen Retinopathie ist der beste Schutz gegen einen Sehverlust.
Wichtige Informationen für Diabetiker:
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Eine Stabilisierung des Blutzuckerspiegels im nahe normoglykämischen Bereich, die Minimalisierung der täglichen Blutzuckerpeaks ist der beste Schutz gegen das Auftreten von Komplikationen |
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Mit dem Diabetes geht sehr häufig auch ein hoher Blutdruck einher, welcher die Gefäßschädigung noch verstärkt. Also ist die Regulierung des Blutdruckes sehr wichtig. |
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Die Einhaltung der empfohlenen Diät, durch welche eine Schwankung des Blutzuckerspiegels vermindert werden kann, ist unerlässlich. |
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Der regelmäßige Sport ist sehr wichtig, welcher bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels ebenfalls eine Rolle spielt. |
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Eine augenärztliche Kontrolle ist mindestens einmal pro Jahr Pflicht! |
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Die Funduskontrolle bei schwangeren Diabetikerinnen ist mehrmals pro Jahr notwendig, weil während der Schwangerschaft die Retinopathie progredieren kann! |
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Bei einer Schwankung des Blutzuckerspiegels kann es zu einer Veränderung der Nah- und der Fernsicht kommen, dieses bedeutet noch keine Manifestation einer Retinopathie, es kann aber ein Anzeichen für eine schlechte Einstellung der Behandlung sein. |
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Da eine Schwankung des Blutzuckerspiegels die Lichtbrechung im Auge beeinflussen kann, ist ein Wechsel der Brille nur bei einer guten Einstellung des Blutzuckerspiegels zu empfehlen. |
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Eine regelmäßige augenärztliche Kontrolle spielt nicht nur bei der Diagnose und der Behandlung der Komplikationen des Augenfundus eine große Rolle, sondern auch bei der Diagnose anderer Augenerkrankungen, z.B. grüner, oder grauer Star, die bei Diabetikern häufiger auftreten. |


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